mindful horse training

Mein Trainingsansatz mit Pferden verbindet Körperarbeit, Seelenarbeit und feine Energiearbeit zu einem gemeinsamen Ganzen. Pferde nehmen ihre Welt über Körperempfindung, Gefühle und Schwingung wahr – genau dort setze ich an. In meinen Trainings fließen die drei Elemente body, soul & energy zusammen und bilden den Rahmen für eine klare, einfühlsame Begleitung von Mensch und Pferd.

Mein physiotherapeutischer Hintergrund als angehende Pferdephysiotherapeutin am DIPO prägt die körperliche Ebene meiner Arbeit. Der Blick auf biotensegrale Zusammenhänge unterstützt dabei, Strukturen im Körper des Pferdes in Balance zu bringen, Bewegungen schonend aufzubauen und Muskulatur sowie Faszien gezielt zu entlasten. So entsteht ein Trainingsraum, der Gesundheit, Bewegungsfreude und Tragfähigkeit fördert.

Die Seelenarbeit ist die Kommunikation mit deinem Pferd: achtsames Hinspüren, Zuhören, Verstehen. Wir erforschen gemeinsam, wie dein Pferd auf deine Körpersprache, deine innere Haltung und deine Erwartungen reagiert. In der energetischen Ebene richten wir den Fokus auf Ausgleich und innere Ordnung – für mehr Ruhe, Klarheit und Vertrauen im Miteinander. Meine eigene Reise geht dabei weiter: Fortbildungen in Körperarbeit, Achtsamkeit und pferdenaher Begleitung vertiefen fortlaufend die Qualität meiner Trainings.

Ziel meiner Arbeit ist es, dein Pferd und dich als Team zu stärken. Wir widmen uns gemeinsam Themen, die euch wichtig sind – körperlich, emotional oder im Alltag. Ich zeige dir Möglichkeiten, wie du dein Pferd unterstützen kannst und gleichzeitig eure Verbindung vertiefst, sodass aus jedem Schritt im Training ein Schritt in Richtung einer tragenden, vertrauensvollen Partnerschaft wird.

Über Laura

Tiere begleiten mich seit meiner Kindheit sehr intensiv. Schon früh hatte ich das Gefühl, ihre Stimmung, Körpersprache und feinen Veränderungen klar wahrzunehmen und mich leicht in sie hineinfühlen zu können. 2018 habe ich diese intuitive Ebene bewusst vertieft und eine Basisausbildung in Tierkommunikation bei Christine Petersen abgeschlossen, um zusätzliche Kommunikationswege kennenzulernen und mich mit Menschen auszutauschen, die ähnlich arbeiten.

In meiner Studienzeit an der Universität Hamburg lag mein Schwerpunkt auf pädagogischer Psychologie. Themen wie Resilienz, psychische Belastungen und Lernprozesse prägen seitdem meinen Blick auf den Menschen. Nach der Schulzeit absolvierte ich außerdem ein Studium der Tierpsychologie mit den Schwerpunkten Hund und Pferd und schloss dieses 2008 ab. Von 2020 bis 2021 folgte ein Studium zur psychologischen Beraterin (ILS), ergänzt durch eine Ausbildung im Transformationscoaching. Seitdem fließt dieses Wissen über innere Widerstandskraft, Stressbewältigung und Veränderungsprozesse in meine Arbeit mit Menschen und ihren Pferden ein. Eine Ausbildung zum Yoga Coach im Jahr 2020 vertiefte mein Verständnis für Körperwahrnehmung, Atmung und Nervensystem.

„Achtsamkeit schenkt Klarheit, Körperarbeit schenkt Tragkraft – beides zusammen bildet den Kern meines Trainings mit Pferden.“ – Laura Bäppler

Ein besonderer Wegbegleiter ist mein Wallach Hugo, der 2018 als Hengstabsetzer zu mir kam. Sein Körper zeigte Grenzen, die sich im Alltag und im Training deutlich bemerkbar machten. Nach einer langen Phase der Diagnostik erhielt er Anfang 2023 die Diagnose ECVM. Diese Erfahrung führte mich zum biotensegralen Pferdetraining, einem Ansatz, der die körperlichen Strukturen des Pferdes als zusammenhängendes System betrachtet und auf eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität zielt. Aus dieser Arbeit heraus entstand mein Wunsch, Faszientraining und spannungsregulierende Körperarbeit systematisch zu vertiefen. 2025 habe ich meine Ausbildung zur Horse-Tensegrity-Trainerin abgeschlossen.

Fortbildungen gehören für mich selbstverständlich dazu. Im Bereich Pferd habe ich 2021 die C-Lizenz für Reitunterricht erworben, 2022 eine Weiterbildung zur Futtermittelberaterin für Pferde begonnen und 2023 zertifiziert abgeschlossen. Von 2023 bis 2024 kam eine Weiterbildung in der Huforthopädie (ATM) hinzu. Im Jahr 2025 habe ich zusätzlich meine B-Lizenz abgeschlossen sowie eine Weiterbildung zur Mykotherapeutin für Tiere absolviert. Für 2026 ist der Abschluss der Pferdephysiotherapie am DIPO geplant, sodass der physiotherapeutische Fokus künftig noch stärker in meine Arbeit einfließt.

Für meine Arbeit mit Pferden ist das Zusammenspiel aus Fachwissen, reflektierter Energiearbeit, Psychologie und gelebter Praxis entscheidend. Mein Ziel ist ein Konzept, das Körper, Fütterung, Hufsituation, Training und die psychische Situation der Menschen sinnvoll verbindet. So entsteht ein Rahmen, in dem Pferde langfristig gesund, tragfähig und innerlich stabil bleiben können und der Alltag mit ihnen klar, achtsam und partnerschaftlich gestaltet wird.